Die Topgolf-Anlage neben dem Centro Oberhausen wird bald eröffnet. Erste Probespiele laufen, der Preis steht fest – ein Blick hinter die Kulissen.
An einer von 102 Abschlagstellen proben Mitarbeiter die ersten Spiele. „Es handelt sich nur noch um Wochen, nicht um Monate“, sagt Investor David Speiser. Man erwarte, rund 450 Arbeitsplätze zu schaffen – 300 Angestellte und 150 bei Lieferanten und Dienstleistern.
Neben der Anmeldetheke blicken Besucher durch große Glasscheiben direkt auf das 20.000 m² große Außenfeld aus Kunstrasen. 34 Abschlagstellen befinden sich im Erdgeschoss, ebenso viele je Etage darüber; das Gebäude ist zum Spielfeld hin komplett offen. Elf beleuchtete Ziele – von 25 bis 200 Meter entfernt – stehen auf dem Feld. Jede „Bay“ ist für bis zu sechs Spieler gebaut, mit Sofa, eigenem Bildschirm und Heizstrahler.
Gemietet wird immer eine komplette Bay für ein bis sechs Personen: zwischen 30 und 50 Euro pro Stunde je nach Wochentag und Uhrzeit. Bei sechs Spielern zahlt jeder fünf bis acht Euro pro Stunde. In der Gastronomie gibt es 600 Plätze an drei Theken auf drei Etagen, dazu buchbare Tagungsräume und 500 Parkplätze.

